Themenübersicht:
– Seismische Messungen
– Glasfaser-Ausbau
– Neubau Antoni-/Parsbergstraße
– Sanierung Staatsstraße
– Mittagsbetreuung und Kindergarten
– Haushalts-Defizit 2025
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- Der Beitritt zum Zweckverband KVÜ zur Verkehrsüberwachung wurde durch Alling beschlossen. Die Zustimmung der Aufnahme des Zweckverbands steht noch aus. Geplant ist die Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs. Möglicher Start: Januar 2027.
- Die Gemeinde hat einen neuen Erdgas-Liefervertrag mit besseren Konditionen abgeschlossen.
- Die Seismischen Messungen wurden bereits durchgeführt. Im Vorfeld gab es Probemessungen im Gemeindegebiet, um den Effekt auf die Infrastruktur zu ermitteln. Das Ergebnis war unkritisch. Die tatsächlichen Messungen wurden auf die Infrastruktur angepasst.
- Der in Randbereichen noch nicht vollständig abgeschlossene Glasfaser-Ausbau wird fortgesetzt. Die nötigen Förderbescheide liegen vor.
- Der Planungsverband München hat seine Ergebnisse der Überprüfung des aktuellen Flächennutzungsplans für die Gemeinde vorgestellt (gesetzliche Vorgabe). Hierbei wird der demografische Wandel mit den Potentialen zur räumlichen Entwicklung abgeglichen. Kernergebnis: Auch mit den potentiellen Entwicklungen ist genügend Entwicklungsfläche vorhanden.
- Der Bauantrag des Neubaus in der Antonistraße einstimmig beschlossen. Geplant sind barrierefreie Wohnungen (mit der Möglichkeit des Betreuten Wohnens), Pflegestützpunkt, Gewerbe. Baustart in Kürze (Planung März 2027).
- Im Zuge der Sanierung der Staatsstraße wird überlegt, einen Geh-/Radweg von der Fußgängerbrücke bis zum Krautgartenweg zu errichten. Hierfür muss der zum Teil unterirdische Bachlauf parallel zur Staatsstraße verlegt werden. Damit würde sich der ökologische Zustand des Starzelbachs deutlich verbessern.
- Für die Mittagsbetreuung wurde – vorerst bis Ende 2026 – eine Zuschusserhöhung von 15,- Euro pro Kind und Monat beschlossen. Das Defizit für Kindergarten und Hort wird vertragsgemäß übernommen. Die Gründe der Defizite sind vielfältig. Es soll eine Arbeitsgruppe gebildet werden, um evil. Handlungsoptionen für die Zukunft aufzuzeigen.
- Die Jahresabrechnung 2025 liegt vor: Mit einem Fehlbetrag von rund 1,1 Millionen Euro. Die Gründe sind zahlreich und liegen zu Teilen nicht in Gemeindehand. Die Finanzlage ist insgesamt angespannt. Es bedarf neuer Lösungen für die Zukunft.
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